Iss dich schlau!

Wir wünschen uns alle, lange gesund und bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. Hierbei spielt die Bewegung eine wesentliche Rolle: BDNF (Brain Derived Neurotrophic Factor) wird nämlich durch körperliche Bewegung produziert und aktiviert die Neurogenese, sowie die Synapsenbildung. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, die Produktion von BDNF anzuregen. siehe Leseprobe

 

 

Was ist speziell für Sportler wichtig? 

Zitrone

Durch körperliche Bewegung werden durch die gesteigerte Verbrennung jede Menge freie Radikale im Körper produziert. Diese führen zu oxidativem Stress und sind gesundheitsgefährlich. Daher benötigen Sportler noch mehr Vitamin C (optimalerweise in Kombination mit Vitamin E als Zellschutz) als Antioxidantien. Mehr dazu siehe Leseprobe

 

 

 

 

Einige Anregungen

Aus der Fülle und Komplexität des Themas Ernährung picken wir nur einige Anregungen heraus, die für alle Menschen gelten (ausgenommen Allergiker und Sonderfälle): 

 

Quelle: www.bilder4ever.eu    

Fruktose ist enthalten in jedem Stückchen Obst. Obwohl das Gehirn nur etwa 2% unseres Körpergewichts ausmacht, braucht es ca. 30% der gesamten Nährstoffzufuhr. Es kann selbst keine Energie erzeugen und ist daher auf eine optimale Versorgung angewiesen. Daher kann man sich bei Hunger/im Unterzucker so schlecht konzentrieren! Schon ein kleines Stück Obst kann dabei helfen.

 

 

 

 

Weitere wichtige Nährstoffe für ein aktives Gehirn sind:

 
alle Vitamine der B-Gruppe ( vor allem B1, B2, B6, B12), die für den Eiweißaufbau erforderlich sind; sie kommen unter anderem in der Leber, in Nüssen (Walnüsse, Haselnüsse, Pinienkerne, Sonnenblumenkern, Kürbiskerne, Cashewkerne, Paranüsse, Macadamia) und im Vollkorngetreide vor. Daher hat das Studentenfutter ja seinen Namen!
Mineralstoffe, besonders Calcium, Magnesium und Spurenelemente, besonders Zink und Selen und besonders...mehr dazu siehe in der Leseprobe.
 
 

 

NOTA BENE!!!

Was die wenigsten bedenken: die Neuronen im Gehirn sind eingebettet in sternförmige Zellen, von denen die Gliazellen die größten sind; diese arbeiten wie Muskelzellen und müssen daher auch wie Muskelzellen versorgt werden, also vorrangig mit Proteinen! Mit welchen?

 
Tierische oder pflanzliche Proteine?
In der Natur kommt alles vor, jedoch ist das Verhältnis wichtig. Wir empfehlen 2/3 pflanzliche Eiweiße, wie Hülsenfrüchte, Soja, Vollkorngetreide, Nüsse, Algen. Achten Sie dabei auf biologische Qualität. Ebenso beim tierischen Eiweiß, das aus artgerechter und wenn möglich aus regionaler Tierhaltung stammen sollte.
 
 
Auch die Aminosäuren + Omega-3-Fettsäuren, welche  besonders in Fisch enthalten sind, bauen unser Gehirn auf!!!

 

 
Weitere Tipps finden Sie im Buch Schatzkiste Gehirn ab Seite 200. Hier eine Leseprobe